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11:34
VanEck-Manager weist New York Times zurück: Aussagen des CEO zur Strategie aus dem Zusammenhang gerissen, tatsächlich hält er 284.000 Aktien
Foresight News berichtet, dass Matthew Sigel, Leiter der Digital Asset Research bei VanEck, in einem Beitrag der New York Times vorwirft, Aussagen über Strategy aus dem Zusammenhang gerissen zu haben. Im Bericht wurde VanEck-CEO Jan van Eck mit den Worten „We've stayed away“ zitiert, was suggerieren sollte, dass er Strategy negativ gegenübersteht. Matthew Sigel stellte klar, dass Jan van Eck lediglich meinte, dass VanEck selbst nicht dem Beispiel von Strategy folgen und die Firmenkasse auf Bitcoin umstellen werde, dies jedoch keine Aussage über das Unternehmen oder dessen Aktienkurs sei. Tatsächlich hält VanEck für seine Kunden 284.000 Aktien von Strategy und hat in den letzten Wochen seine Position weiter ausgebaut.
11:28
OpenAI-Gründer reagiert auf Datenschutzbedenken bezüglich Werbeplänen: Es wird niemals zugelassen, dass bezahlte Aktivitäten die Antworten von ChatGPT beeinflussen.
PANews, 17. Januar – Sam Altman, der Gründer von OpenAI, hat auf der Plattform X auf Datenschutzbedenken im Zusammenhang mit dem Werbeplan reagiert. Er erklärte, dass ChatGPT bereits begonnen hat, Werbefunktionen zu testen, wobei die Schaltung von Werbung klaren Prinzipien folgt: Es wird niemals zugelassen, dass bezahlte Inhalte die Antworten von ChatGPT beeinflussen, und die Inhalte der Nutzerunterhaltungen bleiben für Werbetreibende unsichtbar. Sam Altman ergänzte, dass der Grund für die Einführung des Werbeplans darin liegt, dass viele Nutzer KI häufig nutzen möchten, aber nicht bereit sind, dafür zu bezahlen. Das Team möchte mit dem Werbemodell einen gangbaren kommerziellen Weg erkunden.
11:27
Sam Altman reagiert auf Datenschutzbedenken bezüglich Werbeplänen: Keine Beeinflussung durch Bezahlverhalten und Inhalte sind für Werbetreibende nicht sichtbar
Odaily berichtete, dass Sam Altman, der Gründer von OpenAI, auf der Plattform X auf Datenschutzbedenken im Zusammenhang mit Werbeplänen reagierte. Er erklärte, dass ChatGPT Werbefunktionen teste, weil viele Nutzer künstliche Intelligenz häufig nutzen möchten, aber nicht bereit sind, dafür zu bezahlen. Das Team wolle mit dem Werbemodell einen gangbaren kommerziellen Weg erkunden. Hinsichtlich der Datenschutzbedenken werde die Schaltung von Werbung bei ChatGPT klaren Prinzipien folgen: Es werde niemals akzeptiert, dass bezahlte Aktivitäten die Antworten von ChatGPT beeinflussen, und die Inhalte der Nutzergespräche bleiben für Werbetreibende unsichtbar.
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