Meta plant, die Investitionen in das Metaverse-Team zu kürzen, um Mittel für das VR-Brillengeschäft umzuschichten.
Odaily berichtete unter Berufung auf die New York Times, dass Meta Platforms (META.O) laut drei mit der Angelegenheit vertrauten Mitarbeitern erwägt, in einem Zweig seiner Reality Labs-Abteilung, der sich mit dem „Metaverse“-Geschäft befasst, Entlassungen vorzunehmen. Diese könnten bereits im nächsten Monat beginnen und 10 % bis 30 % der Mitarbeiter dieses Teams betreffen. Das Team ist hauptsächlich für VR-Headsets sowie VR-basierte soziale Netzwerke verantwortlich. Reality Labs besteht aus der Metaverse-Abteilung und der Abteilung für tragbare Geräte. Quellen zufolge plant das Management, die durch die Entlassungen eingesparten Mittel in das AR-Brillen-Projekt zu investieren. Meta brachte 2021 gemeinsam mit Ray-Ban eine AR-Brille auf den Markt, deren Verkaufszahlen die internen Ziele des Unternehmens bereits übertroffen haben. Informanten zufolge bewertet Meta die Investitionen in das Metaverse neu; innerhalb der Metaverse-Abteilung erwägen Führungskräfte erhebliche Kürzungen bei VR-bezogenen Positionen.
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