Virtuals stellt drei neue Einführungsmechanismen für KI-Agenten vor: Pegasus, Unicorn und Titan
BlockBeats News, 6. Januar, Virtuals Protocol hat einen neuen Mechanismus zur Initiierung von KI-Agenten-Projekten eingeführt: Pegasus, Unicorn und Titan.
Pegasus ist für frühe Entwickler konzipiert und beinhaltet keine Teamzuteilung oder einen automatischen Fundraising-Mechanismus. Fast der gesamte Token-Bestand wird dem Liquiditätspool zugewiesen, wobei nur ein kleiner Teil für Ökosystem-Airdrops reserviert ist.
Unicorn bietet für alle Projekte kleine öffentliche Launches ohne Pre-Sale, Whitelist oder begrenzte Zuteilungen. Ein Anti-Sniper-Mechanismus verhindert, dass Bots den frühen Handel dominieren, indem die anfängliche Volatilität in protokolleigene Rückkäufe umgewandelt wird, um die Liquidität zu stärken. Die vom Team gehaltenen Token werden erst dann automatisch und transparent verkauft, wenn das Projekt tatsächlich Marktdynamik gewinnt. Die aufgebrachten Mittel werden dabei dynamisch im Bereich von 2 Millionen bis 160 Millionen FDV angepasst.
Titan ist für Teams mit etabliertem Ruf, Größe und Finanzierungsbedarf konzipiert. Dieses Emissionsmodell eignet sich für Projekte, die hohe Benchmark-Anforderungen erfüllen, mit einer Mindestbewertung von 50 Millionen US-Dollar für den Start. Beim TGE muss das VIRTUAL-Liquiditätsäquivalent 500.000 USDC erreichen, und die Emissions-Transaktionssteuer ist auf 1% festgelegt.
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