Meinung: Der aktuelle Rückgang von Bitcoin offenbart den Bruch alter Marktregeln, doch die Volatilität bleibt weiterhin moderat.
Jinse Finance berichtet unter Berufung auf Bloomberg, dass der jüngste Rückgang von Bitcoin einen grundlegenden Wandel offenbart: Die früheren starken Schwankungen, die Privatanleger zu riskanten Abenteuern verleiteten, nehmen ab. Dies spiegelt den wachsenden Einfluss der Wall Street auf die Infrastruktur des Kryptomarktes wider. Obwohl Bitcoin seit seinem Allzeithoch Anfang Oktober um bis zu 36 % gefallen ist, bleibt die implizite Volatilität weiterhin gedämpft. Diese Veränderung zeigt, dass der Prozess der Institutionalisierung die Art und Weise, wie Risiken bei diesem Token übertragen werden, neu gestaltet. In der Anfangszeit wurde der Wert von Bitcoin hauptsächlich durch Spekulation getrieben – Händler hofften, von den häufigen und starken Preisschwankungen zu profitieren.
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