JPMorgan: Mainstream-Kryptowährungen verlagern sich von privatanlegergetriebenen Spekulationen hin zu institutioneller Dominanz
ChainCatcher berichtet, dass JPMorgan erklärt hat, dass sich Kryptowährungen von einem „Risikokapital-Ökosystem“ zu einer „von institutioneller Liquidität unterstützten, nicht von spekulativen Privatanlegern getriebenen“ makroökonomischen Anlageklasse wandeln.
In der Anfangsphase waren Krypto-Projekte auf private Finanzierungen angewiesen und wiesen eine mangelnde Liquiditätsstruktur auf, wobei Privatanleger meist erst nach einer Überbewertung einstiegen. Heute ist die Beteiligung von Privatanlegern deutlich zurückgegangen, und der Markt verlässt sich stärker auf institutionelle Investoren, um den Kapitalfluss zu stabilisieren, die Volatilität zu verringern und langfristige Preise zu verankern.
Kryptowährungen haben derzeit weiterhin Investitionswert, sind strukturell jedoch immer noch ineffizient und die Liquidität ist ungleich verteilt, was zu erheblichen Preisschwankungen führt. Die Preisentwicklung wird zunehmend von makroökonomischen Faktoren beeinflusst und weniger von traditionellen Halbierungszyklen. Ein Analyst wies darauf hin, dass der Preis von Kryptowährungen langfristig 240,000 US-Dollar erreichen könnte, weshalb dieser Bereich als ein Feld mit mehrjährigem Wachstumspotenzial betrachtet wird.


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